Michael
Billen
Engagiert.
Zuverlässig.
Für die Eifel.

ALLES NEUE

Soziales Jahr für Alle!?

Dienstag, 08.11.2011
CDU Bitburg-Prüm stellt „Staatsbürgerjahr“ zur Diskussion

Bitburg. Bei der gestrigen Funktionsträgerkonferenz der CDU Bitburg-Prüm im Hotel Simonbräu haben die Sitzungsteilnehmer einstimmig beschlossen, einen Arbeitskreis zum Thema „Soziales Jahr für Alle!?“ zu gründen. Ziel ist es, die sich verändernde Gesellschaft unter Berücksichtigung der momentanen Aussetzung der Wehrpflicht dahin gehend zu entwickeln, dass die Menschen nicht nur vom Staat nehmen sondern durch eine „allgemeine Dienstpflicht“ auch etwas zurückgeben.

„Grundgedanke“, wie CDU-Kreisvorsitzender Michael Billen ausführt, „ist: Wir leben in einem freiheitlichen demokratischen Gesellschaft. Der Staat gibt viel und wir Bürger wollen und müssen auch etwas zurückgeben, um die anstehenden Probleme in einer immer älter werdenden Gesellschaft zu bewältigen. Dieses „Staatsbürgerjahr“ soll für alle, Männer und Frauen, gelten und nach der Schule bzw. der Ausbildung stattfinden. Davon erhoffen wir uns eine besseres Verständnis der Generationen und mehr Miteinander!“.

Zu diesem Thema sind spannende Diskussionen zu erwarten. Der Arbeitskreis ist auch für Nichtmitglieder geöffnet, so dass ein breites Spektrum der Meinungsbildung entworfen werden kann. Die Funktionsträger haben einstimmig beschlossen, die Ergebnisse auf dem nächsten CDU-Kreisparteitag im Frühjahr 2012 zu präsentieren. Anmeldungen für den Arbeitskreis können ab sofort an die CDU-Geschäftsstelle, Saarstr. 54, 54634 Bitburg, Tel.: 06561 / 3826, Mail info@cdu-bitburg-pruem.de gerichtet werden. Den Arbeitskreis leiten wird CDU-Kreisvorsitzender Michael Billen.

Beschluss zum Hochmoselübergang

Freitag, 15.04.2011
Die Bundesstraße B 50 NEU verbindet die A 60 mit der Autobahnauffahrt A 61 Rheinböllen. Sie stellt verkehrlich gesehen eine sehr wichtige West-Ost-Verbindung im Land Rheinland-Pfalz dar und sie verbindet europäisch gesehen die westlichen Nordseehäfen mit dem Rhein-Main-Gebiet.

Teil dieser Strecke ist auch die sogenannte Hochmosel-Brücke, die mit einer Kostenschätzung für den Brückenbau mit 128,5 Mio. Euro in den Gesamtkosten von 330 Mio. Euro ausgewiesen ist.

Diese Verbindung zwischen A 60 – B 50 NEU – B50 Rheinböllen ist der Lückenschluss einer europäischen Achse. Diese Verbindung darf nicht gestoppt werden.

Der CDU-Kreisvorstand Bitburg-Prüm fordert

1. Den Bund auf, die begonnene Baumaßnahme zu Ende zu bauen, zumal die Rechtslage eindeutig ist, dass der Bund Bauherr und Baulastträger dieser Straße ist.
2. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz auf, diese Baumaßnahme weiterhin zu unterstützen und alle notwendigen Maßnahmen aus Landessicht in die Wege zu leiten, damit keine Bauverzögerung eintreten kann.
3. Die GRÜNEN in Rheinland-Pfalz auf, demokratisch gefasste Entscheidungen, die auch gerichtlich überprüft sind, als gute Demokraten zu akzeptieren und ganze Regionen nicht zu verunsichern.

Nach Informationen des CDU-Kreisvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Michael Billen gibt es zur Zeit weder einen Baustopp noch eine Bauverzögerungstaktik. Des Weiteren sind ca. 75 Prozent aller Aufträge entweder in der Bearbeitung oder vergeben. Die ganze Luftnummer von Erklärungen des Ministerpräsidenten Beck und seines Wirtschaftsministers Hering sollte und soll wohl nur das Gesprächsklima mit den GRÜNEN verbessern. Es ist mehr als bedauerlich, dass die GRÜNEN auf diese Luftnummer schon anfangen zu feiern, die Menschen der Region verunsichert werden und gleichzeitig sogenannte Finanzkonsolidierungspläne als Teilergebnis von Koalitionsverhandlungen der Öffentlichkeit Preis gegeben werden. Die Menschen werden dieses Manöver durchschauen und ihre Schlüsse daraus ziehen.

Die Tradition der Grünen Hölle (Nürburgring) muss erhalten bleiben

Freitag, 11.02.2011
Die Seele des Rings ist die Nordschleife - auch Grüne Hölle genannt - sowie die Grand-Prix-Strecke und das alte Fahrerlager. Hier sind die Mythen des „Rings“ über Jahrzehnte entstanden, und dürfen nicht gefährdet werden. Alle motorsportbegeisterten Menschen müssen weiterhin die Chance haben, diese Mythen zu leben und wettbewerbsoffen zu genießen.

Darum fordern die Landtagsabgeordneten Michael Billen (CDU) und Walter Wirz (CDU), dass die Nordschleife, die Grand-Prix Strecke und das historische Fahrerlager aus dem sogenannten Pachtvertrag (Betreibervertrag) wieder herausgelöst werden und von der Nürburgring GmbH selber wettbewerbsoffen vermarktet werden.

Nach vielen internen Gesprächen mit der Industrie, den Führern der Aktion „Rettet den Ring“ und Hoteliers ist eines deutlich geworden, dass man die Strukturentwicklung der gesamten Region Eifel durch den Nürburgring dauerhaft nur dadurch erhalten und verbessern kann, indem man diesen Schritt der Rückführung von Nordschleife, Grand-Prix-Strecke und Fahrerlager in die Zuständigkeit der Nürburgring GmbH geht. Man sollte keinen Betreiber in Versuchung führen, Paketlösungen (Koppelgeschäfte) in der Vermischung bestimmter Angebote anzubieten, sondern die wettbewerbsoffene Vermarktung über die Nürburgring GmbH für alle Interessierten sicherstellen.

Michael Billen und Walter Wirz fordern Minister Hering auf, den von ihm initiierten Vertrag, der im Grunde nichts anderes als privat betriebener Staatsmonopolismus darstellt, dahingehend zu ändern. Die Abgeordneten sehen bei der jetzigen Konstruktion die Gefahr, dass die Region Eifel wirtschaftlich darunter leidet und der Nimbus „Grüne Hölle Nürburgring“ langsam aber sicher verblasst.

Die Landesregierung selbst hat schon das Formel 1-Rennen aus dem Betreibervertrag gelöst. Es geht aber nicht nur um das Flaggschiff, sondern es geht um den Motorsport und die Wettbewerbsoffenheit insgesamt.

Landesliste: Klöckner und Billen haben sich geeinigt

Freitag, 29.10.2010
Der Landtagsabgeordnete Michael Billen hat sich dazu entschieden, nicht auf der Landesliste der rheinland-pfälzischen CDU zu kandidieren. Er will im Eifelwahlkreis Bitburg-Prüm wieder das Direktmandat gewinnen. "So wie ich mich in der Partei der Basisentscheidung gestellt habe, stelle ich mich auch in meinem Wahlkreis der Basisentscheidung der Wähler und bitte um das Vertrauen", sagte der Abgeordnete aus Kaschenbach am Freitag. Damit beenden Klöckner und Billen die personellen Auseinandersetzungen innerhalb der CDU.

Der Entscheidung vorausgegangen waren Gespräche zwischen Michael Billen und der CDU-Landesvorsitzenden Julia Klöckner.

Die Vorsitzende erklärte: "Ich habe Respekt vor der Entscheidung von Michael Billen, freiwillig auf einen Listenplatz zu verzichten." Klöckner will den Parteifreunden im Eifelkreis Bitburg-Prüm im Landtagswahlkampf die notwendige Unterstützung geben. Sie werde mit Michael Billen weiterhin professionell und sachdienlich zusammenarbeiten.

Die CDU will in allen Regionen des Landes für den Sieg bei der Landtagswahl am 27. März kämpfen. "Unsere ganze Kraft werden wir auf Zukunftsthemen für Rheinland-Pfalz sowie die politische Auseinandersetzung mit der lähmend müden und verfilzten SPD richten - und nicht auf Personaldebatten in den eigenen Reihen."

Billen streckt die Hand aus

Heftiges Brodeln in der Stadthalle und in der Kreis-CDU

Billen gewinnt CDU-Duell klar gegen Weinandy

Weitere Vorgehensweise zum Flugplatz Bitburg

Donnerstag, 27.05.2010
Link: Weitere Vorgehensweise zum Flugplatz Bitburg

Billen bewirbt sich erneut um das Landtagsmandat

Dienstag, 16.03.2010
"Persönliche Erklärung":
Billen bewirbt sich erneut um das Landtagsmandat im Eifelkreis Bitburg-Prüm In der heutigen CDU- Kreisvorstandssitzung in Bitburg, Hotel Eifelbräu, gab CDU-Kreisvorsitzender Michael Billen MdL bekannt, dass er sich am 28. Juni 2010 auf dem Aufstellungsparteitag der CDU Bitburg-Prüm erneut um die Direktkandidatur seiner Partei für die Landtagswahl bewirbt. Billen: „Ich habe in ungezählten Gesprächen, in vielen Briefen, E-Mails oder anderer Form Unterstützung und Loyalität der Menschen aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm innerhalb und außerhalb der CDU erfahren. Diese Menschen erwarten, dass ich meine politische Tätigkeit für die Eifel weiter fortsetze. Da ich auch persönlich hoch motiviert bin und noch viele positive Zukunftsvisionen für unsere Region sehe, werde ich mich erneut um das Vertrauen meiner Partei und – falls ich das erhalte – der Wähler bei der Landtagswahl am 27. März 2011 bewerben“. „Die Turbulenzen um meine Person haben mich gelehrt, noch mehr den Menschen in meiner Heimat zuzuhören, weil dies die Basis und das Fundament einer starken Politik ist“, so Michael Billen.

TV-Interview vom 09.01.2010

Samstag, 09.01.2010
Link: TV-Interview vom 09.01.2010